Sunday, 4. october 2009
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18:55
Halli Hallo,
heute möchte ich Euch mal über meine Erfahrungen mit dem lieben Geld (verdienen) in Verbindung mit dem Weltweiten Netzwerk berichten.
Eins vorweg: Ich gehöre sicherlich zu den geldgeilsten Wesen die die da so kreuchen und fleuchen. So ein kleiner Dagobert in Menschengestalt also. Ich habe auch früher immer fleißig die Micky
Maus gelesen und versucht, mir diverse Eigenschaften der erfolgreichen Ente anzueigenen (und da sich jetzt garantiert jemand diese Frage stellt: JA, ich habe schon in meinen bescheidenen
Ersparnissen gebadet. Ganz ganz früher

).
Nebenbei bin ich aber auch noch ein sehr fauler Kandidat. Eine Eigenschaft, die leider eher umgekehrt kongruent zur ersten ist.
Soviel dazu. Es siegte dann im Laufe der Zeit allerdings doch das Verlangen nach Geld. Und da ich mich auch gerade in einem echt coolen, aber leider unbezahlten Praktikum befinde, machte ich
mich auf um diverse, gut bezahlte und leichte Einkommensmöglichkeiten zu entdecken. Also auf ins...richtig...INTERNET!
Im Jungle der Jobbörsen
Was tut man für gewöhnlich als erstes, wenn man etwas konkretes im Intenet sucht? Richtig: Man füttert eine uns allen bekannte Suchmaschine mit mehr oder weniger konkreten Anfragen. Kurz
darauf fand ich mich auch schon auf diversen, mehr oder weniger bekannten, aber trotzdem seriös wirkenden Jobbörsen wieder.
Schnell die Region und das Beschäftigungsverhältniss eingegeben (Studentenjob, Minijob etc....soll ja nur nebenbei sein. Und da war ja noch die Faulheit ;) ) und schon konnte ich mich an einem
reichhaltigen Job-Buffet ergötzen.
Die Angebote reichten von Putzen über Pizza ausfahren bis Kassierer und Kellner. Um's mal in Alltagssprache auszudrücken.
Die Mehrheit der Angebote beschränkte sich allerdings auf Servicetätigkeiten, was ich nunmal leider auf den Tot nicht ausstehen kann.
Also ab zum nächsten Suchergebnis und die Prozedur wiederholt. Mit den gleichen Resultaten. Und so weiter und so fort. Was mich persönlich auch sehr gestört hat war, dass man bei den meisten
Jobbörsen die Anbieter erst nach einer Anmeldung vollständig einsehen kann. Und auch dass bei vielen potentiellen Arbeitgebern, gerade in den Rubriken Minijobs, Studentenjobs etc. nicht
sicher ist ob sie wirklich seriös sind (zu sehen an diversen Hinweisen, abhängig von der Jobbörse) hat mich oft abgeschreckt.
Irgendwann bin ich dann aber auf eine Seite gestoßen die ich wirklich gut fand. Es ist nicht direkt eine Jobbörse, vielmehr werden dort viele verschiedene Arten von Minijobs und
Nebenbeschäftigungen beschrieben, Tricks verraten Such- bzw. Bewerbungshilfen gegeben aber auch vor zwielichtigen Angeboten gewarnt. Eine Infoseite rund um Minijobs sozusagen.
Euphorie und schnelles Geld
Extrem angetan von dieser Fülle an (wirklich hilfreichen) Informationen machte ich mich auch gleich daran nach einfachen, unglaublich gut bezahlten Nebentätigkeiten zu suchen. Es kristallisierten
sich auch schnell ein paar Kategorien heraus die mich wirklich ansprachen. Meist etwas in Heimarbeit, aber auch solche Sachen wie Autos überführen (bei Autovermietern).
Leider gab es auf der Seite auch einen weiterführenden Link zur Beschreibung, das man online mit Spielen Geld verdienen kann. Da ich sowieso eine kleine Affinität zu Glücksspielen habe und mir eine
Woche vorher der Gang ins Casino von meinen weiblichen Begleiterinnen verwehrt wurde, ließ ich die Jobsuche erst einmal sein und informierte mich statt dessen ausführlich über
Onlineglücksspiel, natürlich auch mit entsprechenden Gewinnstrategien.
Und das ich tatsächlich ein Erfolgsversprechendes System gefunden habe, auf welches Spiel ich mich festlegte, wie die Anmeldeprozedur von statten ging, von anderen Höhen und Tiefen, Gewinnen
und Verlusten, zu vielen Glückshormonen und einem Yogurt erzähle ich Euch das nächste Mal.
Bis dahin, lass krachen und klickt mal wieder rein,
skippy