Sunday, 15. november 2009 7 15 /11 /Nov. /2009 12:21
Halli Hallo,

wird mal wieder Zeit für einen kleinen Eintrag. Ich hab ja wirklich lang nix mehr geschrieben, tut mir auch leid, aber ich war im Urlaub^^. Und eigentlich dachte ich, dass mir da was spannendes passiert und ich etwas zum schreiben habe. Dem war aber nicht so. Statt dessen gab mir meine Ankunft in meiner derzeitigen WG Grund zum Schreiben:

Das Erste was meine Mitbewohnerin zu mir sagte als ich ankam war, dass wir unbedingt einen Putzplan brauchen. Einige Tage später habe ich dann auch erfahren, wie der aussieht: Sie fuhr über's Wochenende nach Hause, hatte aber noch die Zeit mir zu sagen, dass ich bis zu Ihrer Rückkehr die Wohnung saugen, die Küche und das Bad wischen, die Dusche Chloren und alles abstauben solle. Klingt fair, oder?

Ich sehe jedenfalls überhaupt nicht ein, dass ich für irgend jemanden die Putze mimen soll, erst recht wenn diese Person einen apokalyptischen Putzfimmel hat und sowieso alles noch mal putzt. Um aber die WG-Harmonie nicht völlig zu zerstören beschloß ich, wenigstens so viel zu tun damit Sie denkt ich hätte was gemacht. Also holte ich den Chlorreiniger raus, schüttete eine 3/4 Flasche in die Dusche und ging joggen. Meine Idee war, dass Sie das Chlor riecht und dann denkt dass ich geputzt habe.
Das Resultat war allerdings, dass wir das Bad einen Tag lang nicht betreten konnten. Tat man es dennoch, waren brennende und tränende Augen, sowie starker Husten die Nebenwirkungen.

Naja, aber DAS war's mir wert!!

Ich geh jetzt übrigens Bügeln. Und versuche, dabei nicht die Wohnung anzuzünden.

Bis dann, lasst krachen und schaut mal wieder rein.

skippy
von skippy
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Friday, 23. october 2009 5 23 /10 /Okt. /2009 18:51
Ist Euch mal aufgefallen, dass die alten Leute immer frecher werden??

Ich war grad draußen auf der Terasse (4 Steinplatten á 1 m² die auf dem Boden liegen) und habe Wäsche aufgehängt. Logischer Weise hab ich dafür die Terassentür offen gelassen. Man will ja schließlich wieder in die Wohnung kommen.

Ich häng also so meine Wäsche auf, da kommt ne Omi mit ihrem Mann vorbei, sieht mich nicht und sagt, so laut dass es die ganze Siedlung hören MUSS: " Jetzt haben die schon wieder Ihre Tür offen gelassen! IDIOTEN!"

Ähh, hallo?!?! Ich wollt eigentlich erst irgendwas zurück rufen, wie "Der Idiot kann Sie hören!", aber ich war in dem Moment so perplex, dass ich nicht reagieren konnte.

HALLO?!?!?! wie frech is das denn??? Voll dreist.

Aber naja, ich seh sie irgendwann wieder und dann fällt mir bestimmt was passende ein .

Bis dann, lasst krachen, schaut mal wieder rein.

skippy
von skippy
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Thursday, 8. october 2009 4 08 /10 /Okt. /2009 22:10
Ahoi!

 

Jetzt hab ich endlich Zeit für den zweiten Teil meiner Odyssee bei dem Streben nach menschlichem Materialismus. Also angeschnallt und abgefahren:

 

Vom Arbeitswilligen zum Glücksritter

 

Ich war also auf der Suche nach viel versprechenden Gewinnstrategien, die mir schnell und einfach zu unglaublichem Reichtum verhelfen würden. Und nach kurzer Suche hab ich tatsächlich ein System gefunden, das so einfach und so logisch war, dass es einfach funktionieren mußte.

 

Der Trick ist ganz einfach: Man setzt beim Roulette immer nur auf eine Farbe, sollte man verlieren bleibt man trotzdem bei dieser Farbe, verdoppelt allerdings seinen Einsatz. Das macht man so lange, bis die Farbe kommt auf die man gesetzt hat. Tritt dieser, scheinbar nicht allzu seltene Fall, ein. hat man erstens seinen Einsatz wieder aus und diesen dann auch noch verdoppelt. Ein Beispiel:

Man setzt einen Euro auf Schwarz. Kommt dann (natürlich) Rot, verdoppelt man den Einsatz bei gleicher Farbe, setzt also zwei Euro auf Schwarz. Wenn dann wieder Rot kommt setzt man vier Euro, dann acht, 16 usw. bis schließlich (irgendwann) die Farbe kommt auf die man gesetzt hat.

 

Absolut angetan von dieser Strategie, habe ich mich anschließend sofort auf die Suche nach seriösen Onlinecasinos gemacht. Ich wühlte mich durch zahlreiche Foren, Erfahrungs- und Testberichte, Versprechen und AGB's diverser Casinos, und als ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte fand ich schließlich einen Anbieter der auch noch sehr bekannt, seriös und professionell war. Dort verdient auch ein Bekannter von mir schon lange gutes Geld mit Onlinepoker. Also dachte ich mir, was er kann kann ich erst recht, außerdem hatte ich ja das Wissen um dieses unglaubliche Erfolgssystem. Es konnte also garnichts schief gehen.

 

Und so meldete ich mich dort frohen Mutes an.

 

Der Anmeldeprozess

 

Ging echt schnell.

 

Wie man es von dem meisten anmeldepflichtigen Websites kennt:

 

Name, Nickname, Passwort.

 

Und da man um echtes Geld spielt, noch notwendige Daten, so zum Beispiel die Vollständige Adresse und die Handynummer.

 

Ich gebe zu das ich bei der Handynummer einige Bedenken hatte, da ich damit auch schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe, aber da ich aus diversen Erfahrungsberichten nur Gutes gehört habe, gab ich Sie trotzdem ein. Es wurde auch gesagt, dass die Handynummer nur bei Überweisung von Gewinnen benötigt wird, zu eindeutigen Identifikation, etc.

 

Also eingegeben und abgeschickt. Bestätigungsmails bestätigt und eingeloggt.

 

Da ich im Casino selber noch nicht wirklich viel machen konnte, da ich ja noch kein Geld auf dem Konto hatte, beschloss ich diese Tatsache sofort zu ändern und überwies zunächst bescheidene, aber hart ersparte 50€ auf mein Spielerkonto (ging sehr bequem, bekam vom Casino die Bankdaten und konnte die Summe dann selbstständig per Onlinebanking überweisen).

 

Einige Tage später klingelte mein Telefon, und eine nette Dame gratulierte mir zu meiner Anmeldung und machte mich auf diverse Bonusprogramme aufmerksam. Kam sehr überraschen, war minimal nervig (kam grad vom Einkaufen, war bepackt wie 'n Mulie und es war arschkalt und windig), aber ich fand es trotzdem sehr nett.

 

Die Wartezeit

 

Nach fünf Tagen war das Geld auf meinem Onlinekonto (ich gebe zu dass ich in der Zwischenzeit ein leicht mulmiges Gefühl bekam, weil es so lange dauerte, aber naja) und ich konnte beherzt loszocken.....

 

 

Vom Rausch des Spiels, einer großen Überraschung, und einem tiefen Fall

 

Nach meiner Anmeldung erwartete mich zuerst eine sehr positive Überraschung: Statt der bescheidenen 50€ hatte ich 105€ auf meinem Konto. Wie sich schnell herausstellte habe ich für meine Anmeldung (und weil die irgendwie nen guten Tag hatten) Prozente auf meine Erste Einzahlung bekommen. Ich hatte also, ohne ein einziges Spiel zu machen, schon kräftig Gewinn gemacht. Eigentlich hätte ich mir die Summe auszahlen lassen und mich nie wieder einloggen sollen, das war jedenfalls mein erster Gedanke. Mein zweiter war, das ich daraus bestimmt noch mehr machen konnte. Ich sollte wirklich weniger denken...

 

Wie bereits erwähnt, habe ich ein viel versprechendes System für das Roulettespiel gefunden, weshalb ich mich auch nur auf dieses Spiel beschränkt habe (das war sowieso mein Plan). Also ran an das virtuelle Rad und gedreht was das Zeug hält. Ich fing auch ganz brav und vorbildlich mit kleinen Summen an, setzte immer nur einen einzigen Euro, erhöhte den Einsatz entsprechend des Systems, gewann ein bisschen, verlor ein bisschen und war irgendwann auf 80€ runter. Wenn ich hier aufgehört hätte, hätt' ich immernoch 30€ Plus gemacht, ich wollte auch tatsächlich aufhören (ehrlich!!!), hatte aber auf einmal eine Glückssträne (die gibt’s tatsächlich). Im Nu hatte ich mich von 80€ auf 120€ gespielt, setzte schon lange nicht mehr nur einen, sondern im Rausch der Endorphine auch mal fünf Euro und war plötzlich schon bei 130€!

Ich hatte mein neues Handy schon vor Augen, und zwei ganz fiese Stimmen im Kopf: Die eine sagte, ich soll gefälligst aufhören, die andere sagte ich schaff's noch bis zum Ferrari.

 

Da ich Alfa Romeo fahre und mich Ferraris auch nicht wirklich kalt lassen, spielte ich weiter. Und schwupps war ich bei 146€!

 

Von da an ging es unglaublich schnell, unglaublich rapide bergab.

 

Ich war stets meinem System treu geblieben und habe den Einsatz immer brav verdoppelt. Nur, wenn man mit fünf Euro einsteigt und nur knapp 150 € hat, kann man das mit dem Verdoppeln nicht allzu lange durchhalten. Das hat scheinbar auch der Computer gemerkt, und so spuckte er auf einmal nur noch eine Farbe aus! Bis zu 9 Mal hintereinander!Und ab und zu auch mal die 0. Für meinen Geschmack viel zu oft.

Ohh, diese verdammte 0! Ich hasse die 0! (Für alle nicht-Spieler: Bei 0 gewinnt die Bank. Außer man setzt auf die 0, aber wer setzt schon auf die 0, die kommt ja eigentlich so gut wie nie! Eigentlich.) Bei dem oben genannten Budget hält man das jedenfalls nicht lange durch.Und ehe ich mich versah war ich bei 20€. Dann 15, hielt mich ne Weile bei 12 und dann war's auch schon vorbei. Schluß, aus die Maus, der skippy war pleite!

Ziemlich lautstark flog plötzlich ein Yogurt durch den Raum, meine Mitbewohnerin, die das ganze Spektakel schon eine ganze Weile mit mehr oder weniger viel Kopfschütteln beobachtete, verließ denselben im Rekordtempo, und mein Surfstick flog hinterher.

 

Das Fazit nach 2 Wochen Onlinerecherche, fünf Tagen warten und einem Hormoncocktail aus Endorphinen und ihren fiesen Gegenspielern ist also: Alles für die Katz'. Ich habe in weniger als 15 Minuten 146€ verloren, und das ohne mich großartig zu bewegen!

Ich tröste mich immer wieder damit das es ja eigentlich nicht wirklich 146€ sind, sondern nur 50€. Aber eben kommt mir in den Sinn, das ich so schlecht bin dass ich sogar mehr Geld verloren habe als ich überhaupt hatte! Irgendwie noch deprimierender.

 

Aber ich habe zum Glück schon ne neue Idee, um an Geld zu kommen: Ich hab ja das Glück, mein Praktikum an der Ostsee zu verbringen. Und da findet man ja ganz gerne mal Bernstein. Ich werde als am Wochenende an den Strand gehen, zentnerweise Steine nach Hause holen, sie kochen und anzünden um zu gucken ob sie echt sind und ein Vermögen mit Bernsteinen verdienen!

 

Und das investiere ich dann wieder in das Onlinecasino, bekomme durch die Boni auf meine Einzahlungen noch mehr Kohle, und schon rückt der Ferrari wieder ein greifbare Nähe ;).

 

Bis dahin, haut rein, lasst krachen und schaut mal wieder vorbei,

 

skippy

von skippy
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Sunday, 4. october 2009 7 04 /10 /Okt. /2009 18:55
Halli Hallo,

heute möchte ich Euch mal über meine Erfahrungen mit dem lieben Geld (verdienen) in Verbindung mit dem Weltweiten Netzwerk berichten.

Eins vorweg: Ich gehöre sicherlich zu den geldgeilsten Wesen die die da so kreuchen und fleuchen. So ein kleiner  Dagobert in Menschengestalt also. Ich habe auch früher immer fleißig die Micky Maus gelesen und versucht, mir diverse Eigenschaften der erfolgreichen Ente anzueigenen (und da sich jetzt garantiert jemand diese Frage stellt: JA, ich habe schon in meinen bescheidenen Ersparnissen gebadet. Ganz ganz früher ).

Nebenbei bin ich aber auch noch ein sehr fauler Kandidat. Eine Eigenschaft, die leider eher umgekehrt kongruent zur  ersten ist.

Soviel dazu. Es siegte dann im Laufe der Zeit allerdings doch das Verlangen nach Geld. Und da ich mich auch gerade  in einem echt coolen, aber leider unbezahlten Praktikum befinde, machte ich mich auf um diverse, gut bezahlte und leichte Einkommensmöglichkeiten zu entdecken. Also auf ins...richtig...INTERNET!

Im Jungle der Jobbörsen

Was tut man für gewöhnlich als erstes, wenn man etwas konkretes im Intenet sucht? Richtig: Man füttert eine uns allen  bekannte Suchmaschine mit mehr oder weniger konkreten Anfragen. Kurz darauf fand ich mich auch schon auf diversen, mehr oder weniger bekannten, aber trotzdem seriös wirkenden Jobbörsen wieder.
Schnell die Region und das Beschäftigungsverhältniss eingegeben (Studentenjob, Minijob etc....soll ja nur nebenbei sein. Und da war ja noch die Faulheit ;) ) und schon konnte ich mich an einem reichhaltigen Job-Buffet ergötzen.

Die Angebote reichten von Putzen über Pizza ausfahren bis Kassierer und Kellner. Um's mal in Alltagssprache auszudrücken.
Die Mehrheit der Angebote beschränkte sich allerdings auf Servicetätigkeiten, was ich nunmal leider auf den Tot nicht  ausstehen kann.
Also ab zum nächsten Suchergebnis und die Prozedur wiederholt. Mit den gleichen Resultaten. Und so weiter und so fort. Was mich persönlich auch sehr gestört hat war, dass man bei den meisten Jobbörsen die Anbieter erst nach einer  Anmeldung vollständig einsehen kann. Und auch dass bei vielen potentiellen Arbeitgebern, gerade in den Rubriken Minijobs, Studentenjobs etc. nicht sicher ist ob sie wirklich seriös sind (zu sehen an diversen Hinweisen, abhängig von  der Jobbörse) hat mich oft abgeschreckt.

Irgendwann bin ich dann aber auf eine Seite gestoßen die ich wirklich gut fand. Es ist nicht direkt eine Jobbörse, vielmehr werden dort viele verschiedene Arten von Minijobs und Nebenbeschäftigungen beschrieben, Tricks verraten  Such- bzw. Bewerbungshilfen gegeben aber auch vor zwielichtigen Angeboten gewarnt. Eine Infoseite rund um Minijobs sozusagen.

Euphorie und schnelles Geld

Extrem angetan von dieser Fülle an (wirklich hilfreichen) Informationen machte ich mich auch gleich daran nach einfachen, unglaublich gut bezahlten Nebentätigkeiten zu suchen. Es kristallisierten sich auch schnell ein paar Kategorien heraus die mich wirklich ansprachen. Meist etwas in Heimarbeit, aber auch solche Sachen wie Autos überführen (bei Autovermietern).
Leider gab es auf der Seite auch einen weiterführenden Link zur Beschreibung, das man online mit Spielen Geld verdienen kann. Da ich sowieso eine kleine Affinität zu Glücksspielen habe und mir eine Woche vorher der Gang ins Casino von meinen weiblichen Begleiterinnen verwehrt wurde, ließ ich die Jobsuche erst einmal sein und informierte  mich statt dessen ausführlich über Onlineglücksspiel, natürlich auch mit entsprechenden Gewinnstrategien.

Und das ich tatsächlich ein Erfolgsversprechendes System gefunden habe, auf welches Spiel ich mich festlegte, wie  die Anmeldeprozedur von statten ging, von anderen Höhen und Tiefen, Gewinnen und Verlusten, zu vielen Glückshormonen und einem Yogurt erzähle ich Euch das nächste Mal.

Bis dahin, lass krachen und klickt mal wieder rein,

skippy
von skippy
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Saturday, 3. october 2009 6 03 /10 /Okt. /2009 14:00
Hallo und herzlich Willkommen,

schön das Ihr Euch auf meine Seite verirrt habt. Ich bin skippy und werde in meinem ersten Blog mal versuchen, der Allgemeinheit den Sinn meiner Anmeldung in dieser Community zu erklären.

Es geht Euch sicherlich auch manchmal so, das ab und zu Dinge passieren bei denen man der Meinung ist, dass man sie einfach der Öffentlichkeit mitteilen MUSS. Sei es weil sie lustig, traurig, extrem dämlich, peinlich oder sonstewas sind. Aber meistens zieht man daraus seine Erfahrungen und hat das Gefühl, man sollte sie mit anderen teilen, damit es ihnen, sollten sie mal in diese oder ähnliche Situationen kommen, besser (oder vielleicht auch schlechter ) geht als uns selbst.
Ich habe nun die Erfahrung gemacht, das mir oft und gerne diese oben genannten Dinge passieren. Meistens siedeln sie sich irgendwo zwischen extrem dämlich und unglaublich peinlich an, und ich für meinen Teil würde dann schon ganz gern wissen, wie ich mich in so einer Situation verhalten soll oder zumindest, ob es irgendwo im Universum nicht noch jemanden gibt dem es vielleicht genauso geht. Mich würde das jedenfalls des öfteren trösten^^.

Darum werde ich hier meine alltäglichen Erfahrungen (hoffentlich einigermaßen regelmäig) digitalisieren, um vielleicht dem ein oder anderen einen kleinen Tip mit auf den Weg zu geben.

So, das waren ganz schön viele, ganz schön lange und teilweise ganz schön verwirrende Sätze.Und darum erlöse ich euch jetzt und bedanke mich ganz herzlich für's lesen meines ersten offiziellen Blogeintrages.


Bis dann, alles Gute, lasst krachen und schaut mal wieder rein.

skippy


von skippy
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